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Thema: Filmen mit der Sony Nex 5N

  1. #1
    Hardcore-Poster Avatar von Santos
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    Standard Filmen mit der Sony Nex 5N

    ich möchte die Möglichkeit, Filme mit der Sony NEX 5N aufzunehmen, in Zukunft mehr nutzen.
    Eigentlich brauche ich dazu nur einen Tipp, nämlich den, welches Objektiv für Landschaftsfilme ist am besten, an der NEX, geeignet.
    Wer hat bereits Erfahrungen gesammelt und möchte sie mitteilen. Bin dankbar für jeden Tipp.

    LG Santos
    Sony NEX 7, VNEX-System, SEL16, SEL18-50 und LA-EA2, Sigma 17-70 - Tamron Adaptall 2 90/2,8 Macro, Tokina Bokina, Vergrößerungsobjektive auf der Pinwand hinterlegt

  2. #2
    Moderator und förderndes Mitglied Avatar von Padiej
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    Standard 18-200

    Hallo Santos!

    Überzeugt haben mich das Sony SEL 18-55er und das Tamron (Sony SEL) 18-200, beide stabilisiert, meist bei 18mm.

    Ab 50mm nehme ich ein Stativ, mit einem langen Hebel, damit ich sanft schwenken kann.
    Am Stativ ist auch zoomen möglich.

    Mit div. Adaptern und Stativ verwende ich manchmal das 12mm Berolin Fish Eye, das 15mm Heliar.

    Bevor ich das Tamron 18-200 hatte, habe ich auch mit dem Sony A 55-200 DT am SLT -Modul gefilmt, ging auch ganz gut.
    Aber gerade bei Sport ist mir 55mm dann zu eng, daher musste das 18-200er her.

    lg Peter
    LG PETER (Altglasfan)
    Sony A77, Sony NEX 5N
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  3. #3
    Moderator "Manuelle Objektive" Avatar von Fraenzel
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    Standard

    Hallo Santos,
    auch wenn ich nicht so der große Filmer bin, würde ich bei Landschaft immer gern ein Objektiv verwenden, dass den Sehgewohnheiten meines Auges entspricht. Früher zu Kleinbildformat -Zeiten war das die Klasse der 50 mm Normalobjektive und am kleineren Sensor entspricht das ja einem Objektiv der 35 mm Klasse.
    Und wie Padiej schon schrieb ist ein Stativ mit gutem Neigekopf sehr sinnvoll - und die kleine Wasserwaage auf dem Blitzschuh verhindert dann einen schiefen Horizont.
    Gruss Fraenzel

  4. #4
    Hardcore-Poster Avatar von Santos
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    ich danke euch beiden für die Antworten und werde mir wahrscheinlich das Tamron 18-200 zulegen. Ein stabiles Stativ habe ich hier, mit Wasserwage

    LG Santos
    Sony NEX 7, VNEX-System, SEL16, SEL18-50 und LA-EA2, Sigma 17-70 - Tamron Adaptall 2 90/2,8 Macro, Tokina Bokina, Vergrößerungsobjektive auf der Pinwand hinterlegt

  5. #5
    Moderator "Manuelle Objektive" Avatar von Fraenzel
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    so´n Suppenzoom - nee, nee das ist für Liebhaber alter Festbrennweiten absolut ein no go. Aber man kann das Ding ja schnell wieder veräußern...
    Gruss Fraenzel

  6. #6
    Förderndes DCC Mitglied Avatar von FD-ler
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    Also ich filme auch viel mit der Nex-5 (und auch mit der 5DII). Es nehmen sich ja beide nicht viel im Handling. Die Qualität der Optik für die Auflösung bei Video ist ja egal und wenn du bei Landschaft auch eine hohen Schärfentiefe willst, musst du auch nicht auf eine große Anfangsblende achten. Du solltest dir vorher im Klaren sein, was du (und vor allem wie du filmen willst). Bei bewegten Aufnahmen aus der Hand ist ein stabilisiertes Objektiv hilfreich, wenn du vom Stativ arbeitest, musst du den IS eh abschalten. Auch ist der IS bei Schwenks generell im Wege, bei achsialen Fahrten hilft er wieder.

    Das Peaking der Nex ist auch beim Filmen eine große Hilfe (bei Schärfefahrten durchs Bild), funktioniert aber (abhängig vom eingestellten Bildprofil erst ab Blende 3.5 richtig), so dass es bei lichtstarken Optiken und schwachem Motivkontrast, wenigem Licht, oder zu flauem Kamerprofil kein Peaking gibt. Der große Filmvorteil der Nex-5n ist nämlich, im Portraitmodus mit reduziertem Kontrast und leichter Farbentsättigung eine enorme Dynamik zu erreichen. Diese "Geheimfunktion" bietet nicht einmal die nachfolgend aufgelegte spezielle Film-Nex und hier wird in den Fachkreisen die so geringe Dynamik bemängelt.

    Du solltest also eine Optik wählen, die sich im Filmmodus auch gut bedienen lässt. Wenn du den AF brauchst, musst du eine AF -Optik nehmen. Ich arbeite gern mit manuellen Festbrennweiten, die einen guten Fokus haben. Die Blende verstelle ich während der Aufnahme ohnenhin nicht (keine stufenlose Blende nötig) - ein richtiges Fading kann man am Rechner dann bewerkstelligen. Seit jeher filme ich mit der Kamera auf einem Einbein, das, mit etwas Übung und gut ausbalanciert, auch ruhige Fahrten ermöglicht. Je länger die Brennweite an der Kamera, umso schwerer behänge ich das Stativ unten mit Gewicht.

    Es gibt beim Filmen so viele Pinkte zu beachten (mehr noch als beim Fotografieren), dass man nie das passende Objektiv einfach nach Vorstellung haben wird. Mein Vorschlag ist deshalb: übe einfach erst einmal viel, viel, viel mit den (aus deiner Sicht) gut zu bedienenden Optiken deines Bestandes und du wirst merken, dass diese dir reichen werden.

    Ich filme in 50p mit 1/50. Ein Nex-Vorteil (zur 5DII) ist auch die Auto- Iso , die in TV bei gleichbleibender Blende (am manuellen Objektiv) auf Wunsch auch eine konstante Helligkeit ermöglicht.

    so - nun muss ich essen ...
    Gruß Marcus

  7. #7
    Hardcore-Poster
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    Was mich interessieren würde ist wie anfällig die NEX fuer Rolling Shutter ist ?
    Bei der 5D finde ich das recht stoerend, da aus der Hand zumindest ohne Stabilisierung keine sauberen Aufnahmen gelingen.

  8. #8
    Moderator und förderndes Mitglied Avatar von Padiej
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    Zitat Zitat von Fraenzel Beitrag anzeigen
    so´n Suppenzoom - nee, nee das ist für Liebhaber alter Festbrennweiten absolut ein no go. Aber man kann das Ding ja schnell wieder veräußern...
    Gruss Fraenzel
    Es ist in Ordnung, dieses 18-200, egal ob von Sony oder Tamron, denn beide sind baugleich.
    Div. Fehler rechnet die 5N weg, z.B. die Tonnenverzerrung bei Weitwinkel. Sogar beim Filmen ist alles absolut im Lot.

    http://www.flickr.com/photos/padiej/...th/7746393112/



    Tamron 18-200 NEX von padiej auf Flickr
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