Tmart

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Thema: Sicherung

  1. #21
    Förderndes DCC Mitglied Avatar von 400D
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    Zitat Zitat von Canon55 Beitrag anzeigen
    Ich würde alles andere machen, außer meine Bilder (oder noch schlimmer Daten) ins Netz stellen. Niemals! Auch wenn die Daten jetzt als sicher angepriesen werden. Wer weiss, was damit gemacht wird. Wenn irgendwo auf der Welt ein Sack Reis umfällt, werden auch ohne offizielle Erlaubnis Dinge getan, für die Normalbürger schwer büßen müssten. Ich kann zwar vieles nicht verhindern, doch provozieren werde ich Datenmißbrauch nicht.
    Dafür (oder besser dagegen) gibt es die Möglichkeit der Verschlüsselung. Man kann die Daten dort verschlüsseln lassen. Und wenn man ganz paranoid ist, kann man die Bilder ja vorher schon auf dem eigenen Rechner verschlüsseln. Doppelt verschlüsselt muß man sich dann auch keine Gedanken wegen Datenmißbrauch machen.

    Letztenendes muß man sich eben entscheiden. Daten außer Haus sichern = Daten aus der Hand geben. Wenn man das nicht will, muß man damit leben das die Daten weg sind (bei Diebstahl oder Feuer). Kann jeder für sich entscheiden.

    Eine Alternative wäre noch ein Datentresor. Der ist allerdings auch nicht billig und es ist wieder unhandlich.

  2. #22
    Kennt sich aus
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    Zitat von 400D
    Kann jeder für sich entscheiden.
    Ja, natürlich. Ich will auch nicht den Teufel an die Wand malen. Wenn früher das Haus abgebrannt ist , waren die Bilder im Familienalbum auch weg. Und dann stellt sich die Frage, was wichtiger ist.

    Gruß Hans

  3. #23
    Förderndes DCC Mitglied Avatar von mol
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    3 externe Platten im Haus, und eine 4te ausser Haus. Man kann einfach nicht paranoid genug sein (ausserdem ist plattenplatz billig)
    Eigentlich sind es 5 Platten daheim, aber die älteren Beiden zähl ich nicht mehr mit, da sie mir zu klein sind.
    Und dann die "Tragödie" von mehreren alten IDE Platten im Bereich 100-400 GB, die einfach nicht kaputtgehen wollen, obwohl ihre "Trägersysteme" (die PCs) schon den Gang aller vergänglichen Dinge beschritten haben.
    Da ich Programme und Daten über mehrer Partitionen verteile (wobei idealerweise die Partition für die Bilder auch eine eigene physikalische Festplatte ist), benutze ich keine Programme, mein bevorzugter Befehl ist da xcopy, bzw. das jeweile Pendant meines bevorzugten Dateibrowsers. Ob das nun midnight commander für linux ist, oder irgendein norton commander clone für windows, macht für mich keinen Unterschied ... die Sicht auf die Daten ist für mich immer gleich (dualboot win/linux).
    Der ach so bejammerte Zeitaufwand für Backups per USB, sorry, versteh ich nicht, wir benutzen seit verdammt langer Zeit nun Multitasking Systeme bei denen es uns egal sein kann, wenn der Rechner im Hintergrund ein paar Stunden lang Daten kopiert.
    Den Umstand, ein USB Laufwerk anzuschalten und dann im Dateimanager das Kopieren anzustoßen und ein paar Stunden später ein verify Programm anzukicken (das ebenfalls ohne spürbare Last ein paar Stunden im Hintergrund laufen kann), betrachte ich jetzt nicht wirklich als Bremse für Backups
    DVD gehen gar nicht ;-}
    Ich hab noch CDs , die ich 1998 mit meinem scsii Brenner in single speed gebrannt habe, die ohne Lesefehler benutzbar sind, auch cds aus irgendwelchen LG Kombibrennern die 5 oder 6 Jahre alt sind, CD RAMs die 10 Jahre auf dem Buckel haben, alles kein Problem. Aber von meinen DVDs, die älter als 3-4 Jahre sind, gibt es keine ohne Lesefehler. DVDs nehm ich nur als Datenträger, wenn ich was verschicke oder für Filme/Musik die mir nicht wichtig ist

  4. #24
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    Moin,

    wegen des Themas "Haltbarkeit gebrannter Datenträger" - zum einen sind CD's wegen der geringeren Datendichte weniger anfällig, zum anderen gibt es spezielle Archiv-Datenträger, deren Aufbau eine sehr langrfristige Sicherung der darauf gebrannten Daten verspricht, ich denke mehr als hundert Jahre garantierte Sicherheit dürfte ausreichen.

    Jörg
    Ennyn Durin Aran Moria.
    Pedo mellon a minno.
    Im Narvi hain echant.
    Celebrimbor o Eregion teithant i thiw hin.


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