Ich kann es nicht beweisen, aber ich gehe einfach davon aus. Ansonsten wären die Dateien unnötig groß.
Kleine Abschätzung: 14 bit pro Pixel bei einem Bayer-Sensor => mit etwas Overhead ergibt das 2 Byte pro Pixel (2 x 8 Bit). Davon nehmen wir mal 12.8 Millionen wie bei der 5D, macht dann etwa 25 MB an Informationen. Auf der Speicherkarte hat die 5D-RAWs eine Größe von 10 bis 15 MB, je nach Details im Bild. Eine verlustfreie Kompression um den Faktor zwei erscheint mir realistisch. Rein theoretisch kann man ja soweit komprimieren, bis nur noch die reine Information übrig ist, in der Praxis dürften die Algorithmen in Digicams nicht mehr weit davon entfernt sein.
Eine analoge Rechnung (mit dem digitalen Taschenrechner) für die DP1 ergibt: 4,7 MP * (3 * 14 Bit pro Pixel) = 4,7 MP * 6 Byte = 25 MB an Infos. Die X3Fs haben ebenfalls 10-13 MB, allerdings ist da ein JPG mit 2-3MB eingebettet => der
Sensor liefert in der Größenordnung von 8 bis 10 MB an Infos, vergleichbar mit dem, was aus einem 10MP-Bayer-
Sensor kommt (zB
EOS 1000d).
Von daher ist die Sigma-Rechnung von 3*4,7 = 14,1 MP etwas übertrieben. Allein aus dem Vergleich der Dateigrößen kann man auf effektive 10MP schließen.
Das mit den Dateigrößen kann man übrigens leicht nachprüfen: mach' mal ein Foto mit vielen Details, zB von einem Baum, und dann verstellst Du die Entfernung auf Minimalabstand, so dass alles maximal unscharf wird. Das unscharfe Bild ist bei mir 2MB kleiner. Unkomprimiert würde man übrigens keinen Unterschied sehen.
Fritz'sche Grüße



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) für die DP1 ergibt: 4,7 MP * (3 * 14 Bit pro Pixel) = 4,7 MP * 6 Byte = 25 MB an Infos. Die X3Fs haben ebenfalls 10-13 MB, allerdings ist da ein JPG mit 2-3MB eingebettet => der

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