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Thema: Einsteiger Dreibein-Stativ

  1. #11
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    Standard AW: Einsteiger Dreibein-Stativ

    Ich verwende das Bilora 1122 ist sehr schön stabiel noch tragbar und ist preislich auch schon ab knapp über 50 Euros zu haben (ohne Neiger).
    Als Kopf nutze ich ein Manfrotto Grip Aktion Kugelkopf 322 RC-2 der allerdings gut doppelt so viel kostet wie das Stativ.
    Der original 3-D Neiger ist mir zu klobig.

    LG Lutz
    Oly-Fanatiker
    " Olympus - der Schärfe wegen "

    [SIGPIC][/SIGPIC]

    Olympus E-30,14-54mmII,35mm Macro,70-300mm,FL-50 und einen haufen manueller O/M Objektive und anderes Gerödel.
    Hier mal meine momentane aktuelle Objektivtabelle: http://www.lr-elektronix.de/Objektiv-Tabelle.xhtml



  2. #12
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    Standard AW: Einsteiger Dreibein-Stativ

    Ich habe neben meiner CanonPower Shot SX1IS (vor 2 Jahren gekauft) vor einem halben Jahr eine Canon EOS 60D gepostet. Ich hätte vor 2 Jahren nicht geglaubt, dass ich jemals eine Spiegelreflex-Kamera kaufen würde und habe ein günstiges 3-Bein Stativ gekauft. Dieses 3-Bein Stativ verträgt natürlich keine grosse Belastung (ca 1,5kg). Es blieb mir also nichts anderes übrig als ein neues Stativ zu posten und dies zu einem einigermassen vernünftigen Preis. Jetzt kam natürlich wieder die Frage nach der Belastbarkeit und der Stabilität. Bei einer Spiegelreflex-Kamera kommen mit dem Objektiv schnell mal gegen 4 kg zusammen.
    Fazit - Ich habe das Cullmann Magnesit 525 mit Kopf gepostet (Belastbarkeit bis 6kg). Mit diesem Stativ habe ich 2 Fliegen auf einen Schlag. Ich habe ein Einbeinstativ und ein Dreibeinstativ. Kostenpunkt ohne Taschen SFr 165.-- (bei Hiniger). Ich habe noch 2 Taschen bestellt (eine für das gesamte Stativ und eine für das Einbeinstativ für den Fall, dass ich nicht das gesamte schleppen will). Ich rechne dafür mit Kosten von ca SFr. 80.--.
    Hätte ich von Anfang an ein solches gekauft, dann hätte ich SFr. 60.-- eingespart!
    Dauraus folgt - 2 mal kaufen ist teurer als 1 mal Rechnen!

    LG
    Peter

  3. #13
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    wer billig kauft, kauft zweimal. Das gilt gerade bei Stativen. Ich würde das Manfrotto XproB ins Auge fassen. Das ist gar nicht so teuer und man hat mehr oder weniger ausgesorgt.

  4. #14
    Ist noch neu hier Avatar von Linsenguru
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    Zitat Zitat von Fraenzel Beitrag anzeigen
    Und ich empfehle gern die gebrauchten Linhof Stative - unverwüstlich! Für <50 EUR gibt´s die locker.
    Hey Fraenzel, darf ich fragen was an denen gut bzw schlecht ist? Hab mich zwar mal durch geklickt, aber speziell zu deren Stativen konnte ich nichts finden. Sind die irgendwie besonders schwer und deswegen günstig? Oder warum bekommt man die für unter 50 €?
    "Die Neugier steht immer an erster Stelle eines Problems, das gelöst werden will." (Galileo Galilei)

  5. #15
    Moderator "Manuelle Objektive" Avatar von Fraenzel
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    Hallo Linsenguru,
    die deutsche (!) Firma Linhof ist ein Traditionsunternehmen für die Kameratechnik. Unter anderem bauen die schon weit über 70 Jahre Stative mit dem notwendigen know how.
    Meines Wissens nach bauen die nur Aluminium-Stative, die natürlich schwerer sind als welche aus Carbon oder Basalt.
    Die Linhof-Stative halten auch mal eine ruppige Behandlung klaglos aus. Neu sind die richtig teuer - aber der Gebrauchtmarkt bietet immer wieder günstige Angebote.
    Ich habe das Linhof-Modell SPCD (ca. 50 Jahre alt). Es wiegt mit 2-Wege-Neiger 1,7 kg und läßt sich bis ca. 160 cm ausziehen.
    Transportlänge ca. 60 cm. Es trägt locker 3 kg.
    Und so sieht es aus:

    Linhof_Stativ.jpg

    Gruss Fraenzel

  6. Folgender Benutzer sagt "Danke", Fraenzel :


  7. #16
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    Ich benutze seit ca. einem Jahr ohne Rot zu werden das Montana Scout Stativ. Ist klein, leicht und sogar stabil. Für viele Anwendungen reicht es aus. Allerdings ist der Kopf nicht der Hit, naja, bei dem Preis, es fällt einem aber auch nicht gleich die Kamera vom Stativ. Mit Nachsackern muss man da halt rechnen. Ausgerüstet mit einem vernünftigen Kopf ist das Stativ vom Preis her wirklich ein Hit. Meines sieht trotz intensiver Nutzung noch sehr gut aus.
    Die alten Linhof-Stative sind klasse, jedoch nicht mal so nebenbei zu kaufen. Auch auf Flohmärkten nicht zu finden und auf Ebay hoch gehandelt.

  8. #17
    Moderator "Manuelle Objektive" Avatar von Fraenzel
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    Zitat Zitat von Waalf Beitrag anzeigen
    Die alten Linhof-Stative sind klasse, jedoch nicht mal so nebenbei zu kaufen. Auch auf Flohmärkten nicht zu finden und auf Ebay hoch gehandelt.
    Ja, ich habe wohl zu viel Werbung für die Linhof Stative gemacht. Meines habe ich vor 6 Jahren in der Bucht für eine Doppelmark erworben - es gab damals keinen zweiten Bieter ....
    Gruss Fraenzel

  9. #18
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    Aber auch andere Alte sind ganz gut. Hier dieses alte Velbon VE-3 für 3.50€ vom Trödel. Der Kopf ist wirklich klasse, alles sehr sanft und satt, fast wie ein Fluid-Kopf. Und stabil. Kein Nachsacken.

    IMG_9906.JPG

  10. #19
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    Zitat Zitat von Fraenzel Beitrag anzeigen
    Und ich empfehle gern die gebrauchten Linhof Stative - unverwüstlich!
    Der Empfehlung schließe ich mich vorbehaltlos an.

    Mein Profi Port ist inzwischen gut 20 Jahre jung geworden und hat das Zeug zum Erbstück. Mich wird es sicher überleben. Es ist der Landy unter den Stativen - wo andere längst aufgeben, kommt der wie selbstverständlich weiter. Ist halt ein bisschen kantig und kein Federgewicht. Ansonsten immer dabei, muss es stabil und zuverlässig sein.

    Die Gebrauchtpreise für das Teil sind wirklich - bei dem Gegenwert - fast schon als asozial niedrig zu bezeichnen.

    Ansonsten wäre auch Berlebach zu empfehlen…

  11. #20
    Moderator "Manuelle Objektive" Avatar von Fraenzel
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    Zitat Zitat von aljen Beitrag anzeigen
    Ansonsten wäre auch Berlebach zu empfehlen…
    Leider sind die Berlebach-Stative selbst auf dem Gebrauchtmarkt recht teuer. Zum Transport sind sie leider zu sperrig, aber was die Dämpfung und Tragkraft angeht unübertroffen.
    Gruss Fraenzel

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