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Thema: Umbau Canon FD 1,4/50 S.S.C. auf Olympus E-3

  1. #1
    Förderndes Mitglied Avatar von Helge
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    Standard Umbau Canon FD 1,4/50 S.S.C. auf Olympus E-3

    Mannmannmann, ich muss echt eine Meise haben. Jetzt fange ich auch schon an, ganze Abende fieberhaft an Objektiven herumzuschrauben, die nach allgemeinem Dafürhalten gar nicht auf meine Kamera passen können und die ich eigentlich auch gar nicht brauche.


    Jetzt ist es vollbracht und ich kann endlich schlafen gehen. Demnächst mehr dazu...

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  2. Folgender Benutzer sagt "Danke", Helge :


  3. #2
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    Standard AW: Umbau Canon FD 1,4/50 S.S.C. auf Olympus E-3

    Oberschwester, die Spritze bitte, es hat ihn erwischt!!!

  4. #3
    de Vörstand Avatar von hinnerker
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    Standard AW: Umbau Canon FD 1,4/50 S.S.C. auf Olympus E-3

    Zitat Zitat von Helge Beitrag anzeigen
    Mannmannmann, ich muss echt eine Meise haben. Jetzt fange ich auch schon an, ganze Abende fieberhaft an Objektiven herumzuschrauben, die nach allgemeinem Dafürhalten gar nicht auf meine Kamera passen können und die ich eigentlich auch gar nicht brauche.


    Jetzt ist es vollbracht und ich kann endlich schlafen gehen. Demnächst mehr dazu...

    Name:  E-3_canonfd50..JPG
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    Willkommen in der Welt der "Bastel-Meisen" !!!

    Solltest hier nicht soviel mitlesen... das kann ansteckend wirken.
    Sieht ausgesprochen schön aus, die Kombo!

    LG
    Henry
    Canon EOS 5D MKII, 5D MKI, Leica M8, Sony A7, Sony NEX 7.. und viele, viele feine Objektive aus dem Altglas-Container..

    Bitte denkt bei geplanten Anschaffungen daran, dass Foto-Einkäufe in unserem Shop


  5. #4
    Hardcore-Poster
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    Standard AW: Umbau Canon FD 1,4/50 S.S.C. auf Olympus E-3

    Gut dass ich nur 2 linke Hände habe ...

    Gruß Gerhard

  6. #5
    Förderndes Mitglied Avatar von Helge
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    Standard AW: Umbau Canon FD 1,4/50 S.S.C. auf Olympus E-3

    Ja, ich fürchte auch dass die Diagnose düster aussieht

    Aber dafür wird es all den Feingeistern unter den Objektivschraubern wenigstens auch so richtig schlecht gehen wenn sie sich das Folgende duchlesen. Wenn ich hier alles dokumentiere was ich mit diesem Objektiv angestellt habe, dann dürfte das für Experten wie Henry eine Art Splatter-Movie werden...:hehehe:

    Fangen wir vielleicht mal mit der Frage an wie es so weit kommen konnte. Als Besitzer einer E-3 ist man ja in der komfortablen Situation, fast alle schönen alten Objektive (Nikon, Pentax, Minolta etc.) völlig problemlos per Adapter verwenden zu können. Nur Canon FD Linsen sträuben sich dagegen: Da gibt es nur Adapter, die kein Scharfstellen auf unendlich zulassen. Es gibt zwar einen etwas obskuren russischen Versand, der Umbausätze anbietet, die angeblich nur das Lösen von ein paar Schrauben und den Austausch des Bajonetts erfordert, aber das Bestellen dort scheint reine Glückssache zu sein und vor allem funktioniert das (wenn überhaupt) nur bei den nFD-Objektiven mit feststehendem Bajonett und ausdrücklich nicht bei den alten FD-Objektiven mit drehbarem Außenbajonett.

    Aber da Canon ja nun mal ein paar wirklich interessante Objektive im Programm hatte, dachte ich, dass ich mal einen Versuch machen muss, ob sich da nicht etwas basteln lässt, zumal ich aus einem Totalschaden (Absturz aus 20m Höhe) eines Zuiko-FT-Objektivs ein passendes Bajonett als Material zur Verfügung hatte. Also dachte ich mir, dass ich am besten ein billiges, beschädigtes FD-Objektiv als Testmaterial nehme und munter drauf los schraube. Falls sich das dann bewährt könnte man ja an die interessanten Canons gehen.

    Letzte Woche kam dann das Versuchskaninchen: Ein Canon FD 1,4/50 S.S.C. mit hängender Blende und trüber Linse für einen Apfel und ein Ei (so etwa). Der Zustand erlaubte also skrupelloses Experimentieren...

    Schon die erste Bestandsaufnahme ließ mich an mir und dem Projekt zweifeln: Ich hatte ganz naiv gedacht, dass ich eigentlich nur das alte Bajonett entfernen und das neue mit einem passenden Abstandshalter draufschrauben müsse, um das gewünschte Ergebnis zu erhalten. Die alten Hasen werden sich schlapplachen, aber da ich nie mit Canon zu tun hatte, war mir keineswegs klar, dass die Situation sich ein wenig anders darstellt:
    Name:  canon_umbau-1..JPG
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    Für diejenigen, die von Canon genauso wenig Ahnung haben: In dem "Bajonett" dieses Objektivs versteckt sich ein Großteil der Blendensteuerung. Diese ist in feinmechanisch bewundernswerter aber ansonsten ziemlich irrwitziger Weise von hinten durch die Brust ins Knie konstruiert. Nach einer längeren Phase des behutsamen Drehens, Wendens und Auf- und Zuschraubens wurde mir klar: So wird das nix, denn einfach Entfernen kann man dieses Bajonett logischerweise nicht, da sonst die Blendensteuerung nicht mehr funktioniert. So sieht dieses Teil von innen aus:
    Name:  canon_umbau-3..JPG
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    Nach längerem Probieren entdeckte ich immerhin per Zufall einen Hoffnungsschimmer: Wenn man das FT-Bajonett in die E-3 klinkt und dann das Objektiv mitsamt silbernem Drehkragen (Außenbajonett) aber ohne die Blendensteuerung direkt draufhält, passt das Auflagemaß ziemlich genau. Auf das "ziemlich genau" komme ich später zu sprechen aber erst einmal reduzierte sich die Frage darauf, wie ich das Bajonett auf dem Kragen befestigen kann.

    Leider ist auch das nicht so einfach, denn solange die Blendensteuerung in diesem Kragen steckt, passt das FT-Bajonett unmöglich darauf. Also konnte die Lösung nur lauten: Die Blendensteuerung wird rausgeschmissen und anders gelöst. Aber ganz rausschmeißen kann man dieses Teil hier nicht:
    Name:  canon_umbau-4..JPG
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    ...denn neben der Blendensteuerung ist es eben auch noch über das Außengewinde der Halter für den silbernen Bajonettkragen, denn ich ja noch brauchte. Also musste das ganze Teil bis auf den wichtigen Träger entkernt werden. Gesagt getan: Die Steuerringe, Kugellager und Federn flogen raus. und es blieb der nackte Träger dieser Steuerung. Und da auch dieser immer noch in Konflikt kam mit dem FT-Bajonett musste die Metallsäge ran (jetzt wurde es grobmechanisch) und der hintere Teil des Kragens musste weichen:
    Name:  canon_umbau-6..JPG
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    Dieses Teil kann man nun auf das Restobjektiv schrauben, über das Gewinde den silbernen Kragen daran befestigen und darauf dann das Bajonett.

    Blieb das Problem der Blendensteuerung. So sah der Rest aus:
    Name:  canon_umbau-5..JPG
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    Ursprünglich hatte die Lasche am Blendenring eine Nase an der (nun entfernten) Blendensteuerung bedient, diese wiederum auf Umwegen über eine andere Nase in die auf dem Bild sichtbare Gabel der Blende gegriffen und damit die Blende eingestellt (das war jetzt stark vereinfacht beschrieben). Nun musste ich das also irgendwie überbrücken aber nicht direkt verbinden, da sich die Gabel ja beim Fokussieren längs der Objektivachse mitbewegt, der Blendenring aber nicht.

    Meine Lösung sieht so aus - und spätestens jetzt werden sich die Feingeister ob dieses hingemurksten dreidimensional verbogenen Messingblechs mit Grausen abwenden:
    Name:  canon_umbau-7..JPG
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    Aber was soll ich sagen: Es funktioniert

    Das Fixieren des Bajonetts auf dem silbernen Kragen erledigte ich erst einmal provisorisch mit Sekundenkleber - eine saubere geschraubte Lösung kann man ja nachtragen - erledigte nach dieser ganzen wüsten Bastelei die lächerlichen Kleinigkeiten der verölten Blende und der von innen beschlagenen Frontlinse quasi im Vorübergehen und dann baute ich alles zusammen, probierte es aus und stellte fest: Ach ja, da war ja noch etwas mit "fast genau passend"...


    Auf diese Weise habe ich jetzt gelernt wie man mit Sekundenkleber verbundenen Metallteile wieder voneinander löst. Und ich habe eine Lösung gefunden, die Verschraubung des silbernen Kragens auf dem Rest des Objektivs zur genauen Einstellung des Auflagemaßes zu nutzen und die vorhandene Vorrichtung zum Einrasten so zu modifizieren, dass der Kragen in der richtigen Position fixiert ist, sich aber jederzeit abschrauben lässt. Das klingt jetzt einfacher als es war, aber das Ergebnis ist erfreulich:
    • Äußerlich ist das Objektiv komplett unverändert, der Silberne Kragen ist so erhalten wie beim Original und das neue Bajonett ist unsichtbar sobald das Objektiv an der Kamera hängt.
    • Das Auflagemaß scheint zu passen ("scheint" weil es bei uns heute den ganzen Tag so diesig war, dass ich keine Chance hatte, mal irgendwann auf unendlich zu fokussieren)
    • Falls es nicht passen sollte, kann ich es jederzeit um 1-2 mm verändern.
    • Falls ich aus irgendeinem Grund von hinten an das Linsen- oder Blendensystem muss, geht das problemlos. Ich muss dazu nur mit einem dünnen Stift von hinten eine Lasche in dem Silbernen Kragen hinunterdrücken und dann kann ich diesen samt Bajonett einfach vom Objektiv abschrauben.
    Mir ist vollkommen klar, dass wahrscheinlich nie jemand diesen Unfug nachvollziehen wird (wozu auch?), allein schon weil niemand so blöd ist, ein teures Digital-Zuiko vom Felsen runterzuschmeißen und auf diese Weise ein solches Bajonett zur Verfügung zu haben. Ich rate auch ausdrücklich davon ab, wertvolle und bewahrenswerte Objektive auf diese grobe Art zu bearbeiten. Und ich garantiere dem, der es trotzdem tut, dass ich noch ein paar bösartige Überraschungen, die mich einige Stunden gekostet haben, unterschlagen habe.

    Aber wozu habe ich dann das alles hier dokumentiert?
    Um diejenigen, die bis hierhin duchgehalten haben, zu amüsieren und die alten Hasen hier an ihre Anfängerzeiten zu erinnern als man noch ebenso unbedarft wie überfordert an solche Dinge heranging.

    In diesem Sinne weiter viel Vergnügen beim Schrauben!
    Geändert von Helge (18.02.2011 um 21:55 Uhr)

  7. #6
    Förderndes Mitglied Avatar von Helge
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    Standard AW: Umbau Canon FD 1,4/50 S.S.C. auf Olympus E-3

    Und hier noch ein paar Beweisfotos.
    Scharfstellen auf weit entfernt funktioniert:

    Name:  canon_weit..JPG
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    (blende 4)


    Scharfstellen auf nah funktioniert:

    Name:  canon_nah..JPG
Hits: 695
Größe:  219,1 KB
    (Blende 1,4)


    Aber die Ergebnisse finde ich teilweise etwas befremdlich: Die Verfärbungen im Verlauf senkrecht zur Schärfeebene (wie war noch gleich der Fachbegriff?) sind schon ganz schön heftig - im Vordergrund alles rot, im Hintergrund alles grün:
    Name:  canon_schrift..JPG
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Größe:  168,3 KB

    Und ganz bunt wird es an metallisch glänzenden Highlights:
    Name:  canon_bunt..JPG
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Größe:  273,9 KB

    Ist mir aber alles egal: Diesen Bären habe ich erlegt und wenn das Fleisch zäh ist, was soll's, das Fell liegt jedenfalls vor dem Kamin

  8. Folgender Benutzer sagt "Danke", Helge :


  9. #7
    Hardcore-Poster
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    Standard AW: Umbau Canon FD 1,4/50 S.S.C. auf Olympus E-3

    Beim Durchlesen Deiner "Bastelanleitung" wurde mein Grinsen immer breiter und mein Entschluss in dieser Beziehung zwei linke Hände zu haben, immer fester.Trotzdem viel Spass mit dem 'Neuen'.

    Gruß Jörg

    Abbildungsfehler,chromatische Aberrationen :

    http://de.wikipedia.org/wiki/Chromatische_Aberration

  10. #8
    de Vörstand Avatar von hinnerker
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    Standard AW: Umbau Canon FD 1,4/50 S.S.C. auf Olympus E-3

    Hallo Helge,

    was soll ich sagen. Ist doch prima gelaufen.. gut gemacht. Die Art der Blendensteuerung mach ich auch nur mit solchen gebogenen und zurechtgefeilten Teilchen.
    insofern hast Du sie doch wieder prima gangbar gemacht. Das allein zählt. Ist an sich schon eine kleine Hexerei, so ein Blech so zu biegen und zu befeilen, das es nachher auch mit dem Schließwinkel der Blende stimmt und sich was tut, wann Du einen Halbstopp weiter einrasten läßt. Das dann beim Fokussieren, wenn sich die optische Baugruppe verschiebt, keine hakeligen und "kratzigen" Drehmomente ergeben ist wichtig und wenn man es hinbekommen hat, einfach klasse.

    Um die chromatische Abberation mach Dir im Nahbereich bei Offenblende mal keinen Kopf.. das ist für diese lichtstarken LInsen so gut wie normal und mehr oder weniger stark ausgeprägt.

    Canon Objektive neigen an metallischen Oberflächen gern aufgrund ihres hohen erzeugten Kontrasts bei Offenblende gern zu Magenta Farbsäumen.

    Ich weiß gar nicht, was Du hast.. mir treibt es eher die Freude ins Gesicht, das ein Kollege den Weg der Konvertierung einschlägt getreu dem Motto, was nicht passt, wird passend gemacht. Oder auch ".. das eckige Schwein muss durch das runde Loch".. ich mag einfach, die ausgetretenen Pfade zu verlassen und Dinge zu probieren. Auch bei mir ging es vor Jahren auf die gleiche Weise los... und mein Erstlingswerk das ich mir vornahm, war ebenfalls ein Canon FD 1.4/50mm SSC.. welch Zufall.

    Allerdings schob ich es nach den anfänglichen Arbeiten dann auf die lange Bank, da ich damals nicht die passenden Werkzeuge für die Kürzung des Objektivrumpfes um die notwendigen 1,5mm hatte. Auch kommt die grob- und feinmechanische Präzisionsannäherung mit der Zeit..

    Ich kann da nur gratulieren und das Erstlingswerk bewundern.

    Mir ist nur noch nicht ganz klar, warum an Oly die FDs nicht funktionieren auf unendlich. Am Auflagemass kann es doch nicht liegen, oder?
    Santos hatte mir mal einen Adapter geschickt (fotografiert auch mit Oly), da wäre, wenn ich es recht entsinne, ebenfalls ein Umbau möglich gewesen. Es waren glaub ich 9mm die man am Adapter hat.

    Wäre es nicht gegangen, sich so einen Adapter zu kürzen und somit für alle FDs nutzbar zu machen?

    LG
    Henry
    Canon EOS 5D MKII, 5D MKI, Leica M8, Sony A7, Sony NEX 7.. und viele, viele feine Objektive aus dem Altglas-Container..

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  11. #9
    de Vörstand Avatar von hinnerker
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    Standard AW: Umbau Canon FD 1,4/50 S.S.C. auf Olympus E-3

    Und ja, nach solch einem Umbau erscheint einem das Reinigen von Linsen und die Gangbarmachung von verklebten Blenden-Lamellen wie eine "Fingerübung" zur Entspannung... grins

    LG
    Henry
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  12. #10
    Skysaxon
    Gast

    Standard AW: Umbau Canon FD 1,4/50 S.S.C. auf Olympus E-3

    Also wenn ich mir diese Farbsäume anschaue, dann verstehe ich nicht, warum so gegen die Adapter mit Korrekturlinse gewettert wird.
    FD 1,8 50mm und FD 3,5 135mm mit dem Nikon Adapter verhalten sich da wesentlich unproblematischer.
    So ein FD 1,4 50mm hät ich gerne mal in Händen.

    Grüße aus Innsbruck
    Michael

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