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Thema: Canon FD 85mm 1:1.2 L Umbau auf EF Bajonett DIY

  1. #1
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    Standard Canon FD 85mm 1:1.2 L Umbau auf EF Bajonett DIY

    Wie schon hier irgendwo mal geschrieben, hab ich mir ein schönes dickes Canon FD 85mm/1.2L zum Umrüsten auf Canon EOS EF Mount angeschafft.
    Erst hab ich etwas rumgemessen, und meine älteren Recherchen mit meinen Ergebnissen verglichen.
    Und heute habe ich dann zu Schraubendrehern, Pinzette, Drehbank, Feile, Heißklebepistole... gegriffen.

    Noch bin ich nicht fertig, aber immerhin habe ich das Objektiv an der 5D dran.

    Bisher gemacht habe ich einen etwas anderen Umbau-Weg als wohl sonst üblich - ich versuche wieder den Umbau reversibel zum machen. Die Umbauten die ich sonst beim Fredmiranda-Forum gesehen habe, oder beim Camera-Service One nutzen wohl immer die alte Fassung der Hinterlinse und so wie ich das verstehe wird die dabei abgeändert um in den FD Mount zu passen. Damit fehlt dann dieses Teil, falls man wirklich mal wieder auf FD Mount rückbauen möchte.
    Verschiedentlich werden solche Umbauten von einigen Forennutzern abgewertet, weil die Originalobjektiv sozusagen geschlachtet wird, um es an einer neuen Kamera zu nutzen. Gleichwohl ich das Argument nicht zu 100% nachvollziehen kann, versuche ich seit Kurzem möglichst viele der Umbauten so vorzunehmen, dass die rückgängig gemacht werden können.
    Das ist mir beim FD 500/4.5L recht gut gelungen (bis auf die Reparatur und eine Schraube), bei meinem FD 300/2.8L vom Prinzip her auch.

    Beim FD 85/1.2 muß man für die Benutzung an der 5D einen der Kompromisse eingehen:
    a) Spiegel der Kamera anschleifen
    b) Feststehende Rücklinse der Objektives etwas weiter ins Objektiv bauen - Änderung des ursprünglichen Optikdesigns
    c) Komplette Optikeinheit etwas weiter weg von der Kamera rücken - Unendlich-Einstellung geht verloren. Auch dies ist eine leichte Änderung des Optikdesigns, da bei FLoating Elements der Abstand zur Bildebene ja bei der Lage der optischen Elemente miteinkalkuliert wird.

    Durch meinen eigenen Aufbau der Halterung der Rücklinse, möchte ich mir alle drei Optionen erstmal offenhalten, und für eventuell nötige Tests mit der anderen Konfiguration ein Teil austauschen, bzw. Ringe unterlegen.

    Momentan habe ich eine Zwischenstufe die ich nicht genau benennen kann. Ich erreiche kein Unendlich, aber hinten stoße ich leicht an den Spiegel mit der Rücklinse. Deswegen werden manche Bilder an einer langen Seite dunkel - der Kameraspiegel hängt da wohl irgendwo im Weg, hört sich etwas ungewohnt an, aber es gibt eine Fehlermeldung.

    Beim allerersten Versuch lies sich das Objektiv zwar an der EOS 500n ansetzen, und ohne Spiegelproblem auslösen - aber an der 5D konnte es nicht angesetzt werden!

    Die Blendenübertragung habe ich noch nicht gelöst, aber größere Probleme sehe ich da auch nicht. Für die ersten Tests reichte Offenblende.

    Anbei 3 Bilder und ein Crop. Das Bild mit dem Crop ist mit nem Zwischenring entstanden. EOS 5D ISO 1600. Also alles bisher Zwischenstand. Mal kucken was für einen (ersten) Endstand ich dann mache.
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  2. #2
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    Standard AW: Canon FD 85mm 1:1.2 L Umbau auf EF Bajonett DIY

    Eigentlich blöd - gleich zwei Bilder mit Zwischenringen habe ich vorhin hochgeladen - das mit der Schere allein ist auch mit Zwischenring. Schere und Pinsel ist das Objektiv an der momentanen Naheinstellgrenze.

    Hier noch zwei Bilder auch irgendwo an der Naheinstellgrenze, und ein Crop daraus.
    Die aktuelle Halterung der Hinterlinse ist noch leicht schräg drin, ich bin gespannt wie sich die Bilder ändern wenn die einiges gerader im Objektiv ist.
    Ich bin da etwas zu tief rein beim Drehen, deswegen paßt das Teil nicht so gut wie es soll.
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  3. #3
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    Standard AW: Canon FD 85mm 1:1.2 L Umbau auf EF Bajonett DIY

    Zitat Zitat von Keinath Beitrag anzeigen
    ....Verschiedentlich werden solche Umbauten von einigen Forennutzern abgewertet, weil die Originalobjektiv sozusagen geschlachtet wird, um es an einer neuen Kamera zu nutzen.....
    Hallo,

    sehe ich wie Du:
    Besser eine tolle Linse in die digitale Zeit retten, als sie in der Vitrine verstauben zu lassen. Klar als Sammler hat man andere Schwerpunkte, ich bin aber eher der "Nutzer". Lass mehr von der schönen Linse sehen, ich freue mich schon darauf.

    Hier noch zwei Links von Marco Cavina (falls noch nicht bekannt):
    - http://www.luciolepri.it/lc2/marcoca...1,2/00_pag.htm
    - http://www.luciolepri.it/lc2/marcoca...2_L/00_pag.htm
    Lässt sich - ganz brauchbar - mit google übersetzen.

    LG Rudolf

  4. #4
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    Standard AW: Canon FD 85mm 1:1.2 L Umbau auf EF Bajonett DIY

    Hast Du kein "Spenderobjektiv", das einen passenden Sitz für die Hinterlinse des 1.2/85 hat? Dann könnstest Du mithilfe der Drehbank, dem Sitz des Spenderobjektives (und Verschraubung) und einem EOS-auf-M42-Adapter eine Aufnahme für die Hinterlinse herstellen, ohne den FD-Mount zu schlachten.

    - Als Füllmaterial (zwischen Adapter und Linse) hat sich bei mir Polyamid (PA 6) erwiesen. Gut spanbar und stabil.

    Grüße
    Dirk
    Geändert von DirkZ (17.10.2010 um 14:25 Uhr) Grund: zusatz

  5. #5
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    Standard AW: Canon FD 85mm 1:1.2 L Umbau auf EF Bajonett DIY

    Ich hab mir in den M42-EF Adapter mit einem Einsteckteil ausgerüstet. In das Teil wird die Hinterlinse samt deren Fassung geklebt. Die Linse ist mit der Fassung fest verbunden, läßt sich da nicht mehr lösen.
    Nur ist mir beim Drehen der Fassung ein Maß zu klein geraten. Da muß ich nochmals ran. Aber erst muß ich noch die bisherige Version ausmessen, da die recht exakt an der Grenze der maximalen Eintauchtiefe liegen muß - der Spiegel hängt nur so wenig, daß es zu keiner Fehlermeldung kommt.
    Jetzt muß ich mal schauen, wann ich wieder zum Drehen komme..

    Cavinas Seiten kenne ich, danke trotzdem.
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  6. #6
    de Vörstand Avatar von hinnerker
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    Standard AW: Canon FD 85mm 1:1,2 L - umgebaut auf EF-S

    Zitat Zitat von Keinath Beitrag anzeigen
    Die Rücklinse beim Canon FD 85/1.2 ist ein Problem.
    Nach meinen bisherigen theoretischen Erkentnissen steht sie bei Canon KB-Vollformat DSLR an - und zwar immer - die ist feststehend.
    Allerdings gibt es da wohl bisher verschiedene Lösungswege:
    - Spiegel der Kamera anschleifen
    - Hinterlinse des Objektives etwas mehr ins Objektiv versenken - optisches Design wird dadurch etwas verändert
    - Komplette Verschiebung des Objektives etwas weiter weg vom Sensor. Damit ist dann keine echte Unendlicheinstellung mehr möglich - zudem wird die Optik dann auch etwas Abseits ihrer Ursprungskorrektur betrieben. Sozusagen ein dünner Zwischenring.

    Warum die Optik weder Unendlich hat, und auch nicht an Vollformat geht, ist mir nicht ganz klar. Eventuell paßt sie mir ihrer monumentalen Rücklinse nicht mal unmodifiziert in EF-S Cropkameras, kann das ohne meine Optik in der Hand gar nicht einschätzen.

    Ich hab ja auch so ne Optik daheimliegen, kommendes Wochenende bin ich wohl am Kind hüten, aber vielleicht komme ich dazu mit dem Umbau anzufangen. Noch weiß ich allerdings nicht, welchen Weg ich wählen werde.
    Hi Markus,

    das "Rummfummeln" an der Hinterlinse ist mit Sicherheit die schlechteste der 3 Ideen.

    In Frage kommen nach meiner Ansicht nur Spiegelkürzung (wenn man wie Du 2 x Canon EOS 5D besitzt) oder der Verzicht auf den Unendlichkeitspunkt.
    Ein "sauteueres" Objektiv von seiner ursprünglichen Rechnung "zu verschlimmbessern" durch Eingriff in die Konstruktion ist mit Verlaub "Blödsinn" und das wegen des Spiegels der 5er.

    Beim FD 1.2/55mm Aspherical stand ich auch vor der Frage, ob man sich das mit der Rücklinse nun antun muss und habe mich entschieden, derartige Objektive überhaupt nicht umzubauen.
    Einerseits gibt es genug gutes Glas und die Unterschiede sind gelinde gesagt "zum in der Pfeife rauchen" in der Relation zu den entstehenden Mehrkosten und dem Arbeitsaufwand.

    Als sportliche Herausforderung vielleicht nochmal, wenn man es saugünstig ergattern kann. Aber ansonsten sind diese FD Objektive 1.2/85 und 1.2/55 Aspherical für mich von der Wunschliste einfach gestrichen.

    Vor einigen Tagen habe ich mir mal den Spaß erlaubt, das Porst 1.8/135mm zu modifizieren, dadurch das ich Front und Rücklinsengruppe mit Einlege-Spacern etwas gegeneinander "verschoben habe.
    Diese Spacer waren 1/10mm bis hinauf zu 1mm gestaffelt. Ich konnte mit einem bestimmten Spacer die Magenta Farbsäume etwas zurückdrängen in den Aufnahmen. Bin da noch am Testen.

    Aber wenn ich davon ausgehe, das solche Veränderungen durch Verschiebung der Rücklinse des FD 1.2/85mm logischerweise ebenfalls eintreten, würde ich schon generell die Finger von derartigen Versuchen lassen und wenn, dann maximal den Rückteil des FD Mount mit "transplantieren"..

    Die Gefahr, hier zu verreissen, ist viel zu hoch, zumal Du das Objektiv nicht im Vorher/Nachher-Zustand vergleichen kannst.

    LG
    Henry

  7. #7
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    Standard AW: Canon FD 85mm 1:1,2 L - umgebaut auf EF-S

    Hi Henry, auch der Verzicht auf Unendlich um die Rücklinse weiter vom Spiegel wegzubringen, ist eine leichte Änderung der ursprünglichen Korrektur - wegen des Floating Elements.
    Ich habe meinen Umbau so ausgelegt, das ich verschiedene Varianten austesten kann. Dann kann ich die Variante nutzen, die mir am Besten zusagt.

    Hier gehts weiter im Umbauthread - dies ist ja ein Schnäppchen-Hinweis.
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  8. #8
    de Vörstand Avatar von hinnerker
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    Standard AW: Canon FD 85mm 1:1,2 L - umgebaut auf EF-S

    ???.. es ist keine Änderung der Korrektur, sondern eine Änderung der Ausleuchtung des Bildkreises. Sämtliche Korrekturen der optischen Berechnung beziehen sich auf das innere System mitsamt dem Floating Element.
    So recht kann ich Dir grad bei diesen Ausführungen und Gedankengängen nicht folgen...

    Würde man dem Gedanken folgen, hieße dies, das wenn ein Objektiv unendlich nicht erreicht oder darüber hinausgeht, die Rechnung für die Katz wäre. Dies stimmt schlicht nicht, sondern es findet rein eine Veränderung im Bildkreisdurchmesser statt. Die Strahlenbündelung und Brechung hingegen wird durch das Abstandsverhältnis der Linsen zueinander bestimmt. Und genau diese Änderung der Rechnung und ihrer Korrekturen würde passieren, wenn Du die feste Rücklinse weiter in das System "schiebst"..

    Oder hab ich da jetzt was verschlafen im Physikunterricht?

    LG
    Henry
    Geändert von hinnerker (17.10.2010 um 23:29 Uhr)

  9. #9
    de Vörstand Avatar von hinnerker
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    Standard AW: Canon FD 85mm 1:1.2 L Umbau auf EF Bajonett DIY

    Hab die letzten Teile aus der Schnäppchenecke mal hierher verschoben, wo sie in der Tat hingehören..

    LG
    Henry

  10. #10
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    Standard AW: Canon FD 85mm 1:1.2 L Umbau auf EF Bajonett DIY

    Zu den verschiedenen Optionen des Bajonett-Umbaues dieses FD Objektives, nach Henrys Äußerung hier in einem FD 1.2 / 85 Schäppchenhinweis-Thread:

    Ich lasse mir bis jetzt alle Möglichkeiten offen. Mit dem Konzept eines selbst gedrehten Zwischenteils kann ich diese Rücklinse mit recht geringem Aufwand verschieden positionieren.
    Die Transplantation des alten FD Rückteiles würde da keine Vorteile bringen, sich sehe da eher Nachteile in der Variabilität.
    Und so kann ich zum Beispiel mit einer Crop-Kamera die Rücklinse am Original-Platz und am verschobenen Platz testen.
    Ein paar Bilder habe ich auch mit einem Zwischenring-Adapter gemacht, das war dann auch leicht abseits der ursprünglichen Rechnung.

    Wenn ich feststelle, dass für mich die Bildqualität mit der Hinterlinse am Original-Platz am Besten scheint, habe ich die Option die Optik so zu lassen, und dementsprechend den Spiegel der 5D zu kürzen.

    Nur sehe ich es nicht ein, die Spiegel zu kürzen ohne mir die Sinnhaftigkeit vorher nicht mal selbst anzusehen. Ich begebe mich zu gern mal abseits der ausgetretenen Pfade, da kann ich auch mal noch nen kleinen Abstecher zu Seite machen, um die Optionen auszutesten.
    Was ich mir nicht als ernsthafte Option überlege, ist das Weglassen der Rücklinse - auch das hat wohl einer der Convertisten wohl gemacht. Die Rücklinse scheint eine Brennweite um die 26 cm zu haben, hat also schon nen Einfluß auf die Optik.

    Was bei den Adaptionen von alten Optiken für DSLR Kameras nicht vergessen werden darf - wir arbeiten alle abseits des ursprünglichen optischen Designs. Der IR-Cut-Filter, und der optische Weichzeichner (Lowpass) sind schon mal ~ 2 Millimeter nicht eingeplantes Glas in einem konvergenten Strahlengang. Dazu kommen dann noch das Deckglas des Sensors, und die Bayerfilter - und da hört es dann auf interessant zu sein was optische Fehler anbelangt.
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