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Thema: Nikon Nikkor-H 300mm 1:4.5

  1. #1
    Kennt sich aus Avatar von Kamiatze
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    Standard Nikon Nikkor-H 300mm 1:4.5

    Hallo,

    wollte mal kurz 2 Bilder eines netten Spielzeuges reinstellen und dieses somit glich kurz vorstellen. Ein Nikkor-H 300mm / 4.5. Weiß ncht so recht was ich davon halten soll. Ist es ein "keeper" oder doch eher wieder weg damit? Ich selbst finde sie ganz ok und tendiere zu: "Behalten". Ich mein es ist kein Canon L 300mm -schon gar nicht was den Preis angeht :-D - aber ganz brauchbar. Was denkt ihr? Die Verarbeitung ist der Hammer. Mit integrierter Geli. Top! Alles Metall. Fokussieren geht hervorragend geschmeidig. Na ja. Nikon der alten Tage halt, wie ich jungst auch an anderen Nikkoren zu meiner Begeisterung erfahren durfte. Von der seite her, kann ich es nur empfehlen.

    Aber was haltet ihr von den Bildern. Kommen direkt aus der 20d ohne EBV. Der Tag war grau und bewölkt. Die Die Linse ganz offen.



    Gruß
    robert

    Ach so, hier das gute Stück.


  2. #2
    Moderator Avatar von Padiej
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    Standard AW: Nikon Nikkor-H 300mm 1:4.5

    Nikon macht doch die besten Objektive, das ist ein sehr gutes 300er.
    So ein Design habe ich noch gar nicht gesehen.
    Hat es eine ausziehbare Streulichtblende? Ich sehe da so ein Rohr.

    Offen macht es sich gut, wenn ich die Bilder betrachte.

    Viel Spaß damit.
    LG PETER (Freund manueller Objektive)
    Sony A7, Nex5n, Nex6, Panasonc FZ1000
    Objektive von 14mm - 500mm (auch mit Autofokus)
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  3. #3
    Kennt sich aus Avatar von Kamiatze
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    Standard AW: Nikon Nikkor-H 300mm 1:4.5

    Hallo,

    ja du hast Recht, die Streulichtblende ist ausziehbar. Sehr praktisch. Innen mit samtartigen Stoff beschichtet. Sehr geschmeidig.

  4. #4
    de Vörstand Avatar von hinnerker
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    Standard AW: Nikon Nikkor-H 300mm 1:4.5

    Hallo Robert,

    das sieht doch schon mal sehr gut aus. Ich mag die alten AI Nikkore auch sehr gerne. Hatte zwei Makros von denen, beide 55mm und auch ein 20mm Weitwinkel hier im Test. Früher hatte ich an meiner F2 und F3 von Nikon auch die guten alten Nikkore 1.4/50 (oder waren es 55mm???) und ein 85er sowie ein 35er..

    Alle haben mich durchgehend begeistert. Einzig die Dinger die zur Nikon EM extra gebaut wurden, haben mich nicht vom Hocker gehauen.

    Das hier gezeigte Objektiv scheint sehr gut brauchbar zu sein. Stell bei Gelegenheit doch ein paar Fernbilder ein, ebenso auch Bilder, die Reflexe an
    metallischen Kanten hell/dunkel zeigen, damit man die CA Festigkeit erkennen kann. Sollte aber bei einem f/4.5er von Nikon sehr gut geregelt sein.

    Bin gespannt, danke

    LG
    Henry

  5. #5
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    Standard AW: Nikon Nikkor-H 300mm 1:4.5

    So hier die gewünschten Fernbilder. Metallische Kontraste. Kommt noch. Muss man erstmal welche finden ;-)

    Ich denke das geht ganz gut.

    Ich habe aber ein ziemlich großes Problem mit dem Fokusieren und meiner 20D. Dazu schreibe ich vielleicht einen eigenen Thread. Das betrifft nicht nur diese Linse.

    Die Bilder zum besseren Beurteilen alle aus der Kamera direkt ins Netz mit voller Auflösung.


  6. #6
    de Vörstand Avatar von hinnerker
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    Standard AW: Nikon Nikkor-H 300mm 1:4.5

    Zitat Zitat von Kamiatze Beitrag anzeigen
    So hier die gewünschten Fernbilder. Metallische Kontraste. Kommt noch. Muss man erstmal welche finden ;-)

    Ich denke das geht ganz gut.

    Ich habe aber ein ziemlich großes Problem mit dem Fokusieren und meiner 20D. Dazu schreibe ich vielleicht einen eigenen Thread. Das betrifft nicht nur diese Linse.

    Die Bilder zum besseren Beurteilen alle aus der Kamera direkt ins Netz mit voller Auflösung.


    Das sieht im Hinblick auf CAs in der OOF (out of focus) Area doch schon mal gut aus. War Offenblende ja..?

    Ich vermute mal Du meinst mit dem 20d Problem die Infinity Einstellung?

    Aber an den Objektiv gibt es nix zu meckern wie ich finde.

    LG
    Henry

  7. #7
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    Standard AW: Nikon Nikkor-H 300mm 1:4.5

    Hallo,

    ja war alles offen aufgenommen. bei 4.5 blendet man so ungern noch weiter ab .
    Nun doch mal zum Fokusproblem:

    Ne das problem ist aufgetreten mit der Schnittbildmattscheibe.

    Habe mir eine eingebaut und musste feststellen, dass sie mir absolut nicht wirklich hilft. Also habe ich sie vor kurzem wieder ausgebaut und die orginal 20D Scheibe eingebaut, und seit dem kann ich nicht mehr auf Sicht fokusieren. Bekomme nur richtig fokusierte bilder mit einem AF-Confirm Adapter.


    Konktret heißt das, dass ich im Nahfeld, also bei meinen 50 mm z.B. oder 35mm oder 135 mm Objektiven, immer ein unscharfes Bild bekomme wenn ich im Sucher ein Scharfes Bild habe. Also habe ich mal meine AF-Optik ausgepackt und mal geschaut was da los ist.

    ERst mit AF Foto aufgenommen; Bild ist dort scharf wo es sein soll. DAnn AF ausgeschaltet und im Sucher scharf gestellt und das Bild ist unscharf. Ganz genau handelt es sich dabei um einen saftigen Backfokus. D.h. der scharfe Bereich ist hinter dem anvisierten Objekt. Das ist gerade ganz schön nervig. Bei den Nikon-Optiken ist das kein Problem, da habe ich einen Af-confirm Adapter, das geht ganz gut. Ein Zustand ist das aber nicht.


    Matscheibe meiner Ánsicht nach ok wieder eingebaut, samt Messingplättchen drunter. Offenbar habe ich die wohl doch nicht richtig wieder eingesetzt. Muss das die Tage mal wieder auseinandernehmen und neu zusammenbauen und schauen ob alles plan aufliegt.

    Ach so, das war vorher (vor Schnibi) 100%ig nicht so.

  8. #8
    de Vörstand Avatar von hinnerker
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    Standard AW: Nikon Nikkor-H 300mm 1:4.5

    Hallo,

    ich mach es mal einfach. Besorge Dir ein AF Objektiv mit hoher Lichtstärke, das einwandfrei fokusiert und ein absolut gutes Ergebnis erbringt. Benutze ein äußerst stabiles Stativ für die nachfolgende Justage.
    Verändere die Kamera und das Motiv nicht, sondern nimm erstmal die "Unterlegscheibe raus". Weißt Du was eine Fühlerblattlehre ist und besitzt Du eine solche?

    Wenn nicht, guck mal hier..

    http://www.eichenberg-werkzeuge.de/p...oducts_id=3476

    Damit kannst Du ausmessen, wie dick der Abstandshalter für deine spezielle Kamera abhängig von den Fertigungstoleranzen im Werk vom Arbeiter der die Kamera komplettiert hat, gewählt wurde.

    Vermutlich ist dieser Abstandshalter zu dick oder zu dünn für Deine neue Einstellscheibe und muss entsprechend angepasst werden. Dies kannst du tun, indem Du entweder für 30-40 Euro einen Satz dieser Abstandshalter in abgestuften Dicken bei Canon direkt bestellst (die wurden auch im Werk bei der Herstellung und Prüfung Deiner Kamera am Fließband entsprechend den Befunden des Arbeiters verbaut) oder Du misst das eben selbst aus und nutzt die empfohlene Methode mit den Tesa Streifen.

    Also Kamera aufbocken auf Stativ, AF Objektiv ran (z.B. auf eine gedruckte Vorlage und dann fokusieren lassen. Querkontrolle durch abschalten des AF und 2-3 Fotos mit leichtest veränderten Einstellungen um zu sehen, ob manuell der Schärfepunkt in die eine oder andere Richtung besser getroffen wird.

    Wenn klar ist, das das Objektiv im AF Modus scharf stellt und keine Front oder Backfokus hat, dann nimm es ab. Nimm die Mattscheibe heraus und klebe jeweils 1mm oder weniger breite Tesa Streifen an die Seitenränder der Scheibe oder des Abstandsrahmen (sollen ja nicht ins Sucherbild ragen, nur so breit, wie die Andrucklaschen für die Scheibe im Spieglekasten). Finde heraus, ob Du den verbauten Abstandsrahmen brauchst oder nicht. Musst Du den Rahmen rausnehmen, dann finde die entsprechenden Lagen die Du vom Tesafilm brauchst, um zu einem scharfen Sucherbild zu kommen. Dies läuft über die Kenntnis der Dicke des kupfernen Abstandsrahmen und probieren.. Alternativ kann man den Rahmen auch schleifen, aber erst wenn klar ist, in welche Richtung Du gehen musst, also weiter vom Sucher weg oder dichter ran.

    Vorab aber nochmal den Dioptrienausgleich.. Also wenn Du die Einstellscheibe in der Kamera hast, bitte erst den Dioptrienausgleich des Suchers auf die Scheibe vornehmen. Dies bedeutet, irgendwas so unscharf im Sucher einstellen, das du eigentlich gar nichts mehr siehst.
    Das Dioptrienrad so verstellen, das nur die Mikroprismen selbst beobachtet wird (nicht das Motiv). Diese Mikroprismen dann so scharf wie möglich einstellen. Diesen Vorgang immer wiederholen, wenn Du an der Mattscheibe zur Justierung "unterfütterst".

    Es ist also folgendes Prozedere notwendig:

    Dioptrienausgleich ok, Bild per Autofokus am schärfsten, Mikroprismen aber nicht aufgelöst an der Stelle, dann justieren mit Tesa Streifen.

    Erst wenn der Autofokus auf dem starren Motiv einwandfrei fokusiert und die Mikroprismen ebenfalls aufgelöst sind, ist das Ziel erreicht.

    Klar ist auch, das dies mit einer Lichtstärke von 2.8 oder besser gemacht werden sollte, weil die Geschichte mit weniger lichtstarken Objektiven nicht zu beurteilen ist.

    LG
    Henry

  9. #9
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    Standard AW: Nikon Nikkor-H 300mm 1:4.5

    Hm, danke dir erstmal für die ausfürliche Erklärung, aber ich habe ja ansich nichts geändert. Mattscheibe raus und 2 Wochen später wieder rein. Bauteile habe ich auch nicht vergessen. Es ist alles drinn wie im Werk eingepackt. Möglicherweise nicht 100% gerade oder so, aber wieso sollteich jetzt auf einmal anfangen rumzujustieren. So eine Matscheibe wird doch nicht in 2 Wochen in der Schublade dicker, oder dünner und die Messigunterlegscheibe die drinn war duch auch nicht. Wenn ich also das Zeug dort wieder reinbaue sollte es doch gehen. Denke ich. Vorausgesetzt es ist exakt so eingebaut wie vorger auch. Oder? Das ist ja das Orginalzeug von Canon.

    Also dein Text ließt sich so, als hätte ich Problme mit der neuen Mattscheibe. Da stimme ich dir zu, dass da was nicht stimmen kann und nachjustiert werden muss, klar. Nein, habe ja die Orginalschibe wieder eingebaut und die macht solche Probleme. Und die sollte ja nun passen, war vorher ja auch drinn.

  10. #10
    de Vörstand Avatar von hinnerker
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    Standard AW: Nikon Nikkor-H 300mm 1:4.5

    Sehe auch noch, das Du vom Nahbereich redest...

    Dort ist es ohnehin sauschwer, genauestens zu fokusieren, weil eid Schärfeebene immer kleiner wird. Meist scheitert es daran, das der Stand des Fotografen zu "Wacklig" ist. Probiere mal Folgendes, da ich nicht weiß, wie Du Dich beim Fotografieren hinstellst, da ich annehme das Du eher wenig mit Stativ machst:

    Setze einen Fuß vor Dich. Siehe mal im Bild unten wie ein Kollege das macht.

    Dieses Vorsetzen des Beines gibt eine deutlich erhöhte Standsicherheit beim Foten im Nahbereich, weil du nicht vor und zurück "taumelst", sonder wenn Eigenbewegung, diese dann parallel zur Schärfeebene abläuft.
    Hast du beide Beine beim Foten nebeneinander, so wirst Du merken,, das Du vor und zurück schaukelst und somit ständig die Fokusebene, die im Nahbereich sehr klein ist, verlässt. Das macht es sehr schwer, nahe Motive zu treffen. Es sind teilweise bei Offenblende nur Millimeter, die über Erfolg oder Mißerfolg, scharf oder unscharf bei manuellen Linsen entscheiden.

    Hoffe das konnte Dir helfen, wenn Du es mal versuchst.

    LG
    Henry

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